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Archiv: Hölderlin-Grundschule Lauffen a. N.

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Hölderlin-Grundschule Lauffen a. N. | Bareis, Gabriele | 28.04.2019 – 31.07.2019

Viertklässler bei Ausstellung Mannheim-Izieu-Auschwitz

Bericht von Diem-My T. Klasse 4a

Die vierten Klassen der Hölderlin-Grundschule sind am 3.4. ins Museum im Klosterhof zur Ausstellung über die Kinder von Izieu gegangen. Dort gab es 21 Bildtageln, die Schüler aus Frankreich und Schüler aus Deutschland/ Mannheim gemacht hatten. Bei der Ausstellung ging es um vier Kinder aus Mannheim. Gezeigt wurde der Weg dieser vier Kinder, wie ihre Familien vor 1933 gelebt haben und wie sich ihr Leben verändert hat, als die Nazis an die Macht kamen. Die vier Kinder hießen Otto, Sami, Max und Frietz. 1940 wurden sie in ein Lager nach Frankreich verschleppt. Dort lebten sie in unmenschlichen Zuständen. Einem französischen Kinderhilfswerk gelang es, 44 Kinder aus dem Lager in Gurs herauszuholen und in einem Kinderheim in Izieu, in den französischen Bergen zu verstecken. Doch leider nicht lange, dann wurden sie verraten. Am Ende wurden alle in Auschwitz ermordet.

Damit das nie mehr geschieht, ist es so wichtig, dass wir uns daran erinnern, wie es den Juden früher erging. Deshalb ist diese Ausstellung wichtig-auch für Kinder.

 

Fabian K.: Ich fand die Ausstellung sehr lehrreich. Ich finde, es ist gut, dass wir es nun wissen. So etwas Schreckliches darf nie mehr passieren.

 

Mia P.: Ich fand die Ausstellung sehr spannend. Ich kann mir besser vorstellen, wie es früher war, wenn ich die Texte gelesen und die Bilder angeschaut habe. Wir haben viel gelernt und ich finde es gut zu wissen, wie es damals war.

 

Valentina G.: Ich fand die Ausstellung sehr interessant. Ich finde es gut, dass solch eine Ausstellung gemacht wir, um zu sagen: „Das darf nie, nie wieder passieren!“

 

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