Virtueller Lauffener Bote

Abenteuerspielplatz

Abenteuerspielplatz | Kast, Ingrid | 21.05.2019

Wie bei Robin Hood

Mag nun der legendäre Robert aus der Gegend von Nottingham ihr Vorbild gewesen oder nicht, Nagam, Razal, Alisa und Tiberia hatten am vergangenen Samstag die Idee, mit einer Spielzeugrakete aus Plastik ein Schiessturnier zu veranstalten, einen großen Parcours mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen auf dem Fußballfeld aufzubauen. Zum einen sollte die Verlierermannschaft dem Sieger eine Schokolade kaufen, zum andern Hans Krauss überpunktet werden. Schusssicher wurden beide Ziele erreicht!

 

 ASP KW 21-2019

In nur 18 Minuten

Dass die Kinder aus der Abenteuerspielplatz-AG der Hölderlinwerkrealschule zupacken können, haben sie schon mehrmals bewiesen: so auch am vergangenen Mittwoch, als die fleißigen Mädchen und Buben geschätzte 1,5 Tonnen Schwarzerde mit Freude auf den Zweiachser wuchtete – in nur 18 Minuten. Das Angebot lautete: Drei Kugeln Eis für jeden, wenn das Vorhaben unter 25 Minuten erreicht wird!

 

ASP KW 21-2019

Von Frau Schwamm aus der Mensa gab es für jeden zusätzlich eine Schüssel leckeren Fruchtjoghurt und eine ältere, uns unbekannte Dame aus Reutlingen ließ im Eiscafe  für die freundlichen Kinder der ASP-AG einen Zwanziger springen! – Ja, so kann Arbeit in nur 18 Minuten gelingen und zudem allen großen Spaß  bereiten!

 

Hochbeete für Schulkinder

Drei edle Hochbeete bekommt der Abenteuerspielplatz von der Erich-Kästner-Schule geschenkt. Darin können nun Kinder von drei verschiedenen Lauffener Schulen das Wachsen ihres Gemüses beobachten. Ein Teil der verladenen Schwarzerde bildet den Mutterboden für Sämereien und Jungpflanzen.

Zudem hat unser Bothners Louis am vergangenen Donnerstag die Tomatenpflanzen unseres Nachbarn, Andreas, umgetopft und unsere  Leonie Wolff am Samstag  sehr fleißig Zwiebeln gesteckt!

 

Ganz spontan

Stell Dir vor, Du gehst an einem verregneten Montag einkaufen und ein netter Herr mittleren Alters, der gerade sein Auto aufm LIDL-Parkplatz belädt, hält Dich an, greift in seinen prall gefüllten Geldbeutel, schmunzelt: „Für Deine netten Kinderle!“ - und schenkt Dir einen Hunderter, ganz einfach so! – Ja, die Kinder, denen ich diese Geschichte beim allabendlichen Füttern erzählt und die grüne Banknote gezeigt habe, waren zunächst – sprachlos, dann lächelten sie gelöst: „Ja, Hans, das sind eben wir!“

- Danke, mein Herr, für diese hohe Anerkennung!