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Aktuelle Nachrichten | Keßler, Bettina | 07.01.2020 – 17.01.2020

Fulminanter Start ins "bühne frei..."-Jahr 2020 mit Akkordeon-Kabarettist Frank Grischek und der A-Cappella-Popband Medlz

Frank Grischek am 17.1. in der Alten Kelter, die MEDLZ am 8.2. in der Stadthalle

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Frank Grischek: Hauptsache wir sind zusammen (Foto: Robert Grischek)

 

Das Akkordeon-Orchester Lauffen a.N. feiert 2020 sein 90jähriges Jubiläum und hat sich dafür einen Stargast eingeladen, der wie kein anderer für eine neue, frische Art von Akkordeon-Unterhaltung steht. Frank Grischek, „der hinreißend beleidigte Akkordeonkünstler“, wie ihn Kabarett-Legende Dieter Hildebrandt nannte, ist Vollprofi darin, sich für seine schlechte Laune vom Publikum feiern zu lassen.  In seinem neuen Programm „Hauptsache, wir sind zusammen“ präsentiert Frank Grischek am Freitag, 17. Januar, um 19.30 Uhr in der Alten Kelter Lauffen a.N. einen virtuosen und gleichzeitig unterhaltsamen Akkordeonabend fernab von „volkstümlicher“ Tradition. Karten gibt es für 18 Euro, ermäßigt 16 Euro.

 

Musikalisch zu Hause im argentinischen Tango und in der französischen Musette, in der Klassik wie auch im Folk spielt er viele Eigenkompositionen aber auch bekannte Stücke und bringt dazwischen autobiografische und gesellschaftlich relevante Themen höchstvergnüglich zur Sprache. Themen, die die Welt verändern könnten. Zumindest für Akkordeonisten.

 

Seine „Borsini Superstar“ lässt Grischek nie aus den Augen. Bekannt von vielen Auftritten mit Henning Venske und Jochen Busse sowie als Solokabarettist, behauptet er von sich selbst „Ich kann nix anderes.“ – und kokettiert dabei. Denn er kann auch erzählen, überzeichnen, konterkarieren. Seinem Publikum bietet der Hamburger Erlebnisse zwischen Konzert und Kabarett. Oder eben beides zusammen.

 

Heimspiel – Deutscher A-Cappella-Pop mit den Medlz am 8. Februar

Medlz: Heimspiel - A Cappella-Pop

„Ich wär’ gern mit dir aufgewacht. Ich hab aber gar nicht geschlafen.“ - Ist es nicht wunderbar, wie Worte Bilder malen können? Diese stammen von der Hamburger Sängerin Regy Clasen. Beim Hören ihres Albums im Tourbus entstand die Idee zu diesem, in der Geschichte der Medlz, einmaligen Programm. Denn es wurde ihnen einmal mehr bewusst, wie sehr sie ihre Muttersprache lieben. Sie ist vielseitig, verspielt und kreativ. Sie kann Gänsehaut und Tränen genauso wie ein Lachen bescheren. Sie kann ebenso knallhart direkt wie auch charmant subtil sein.

 

In ihrem Programm „HEIMSPIEL“, das sie am 8. Februar um 20 Uhr in der Lauffener Stadthalle präsentiert, widmet sich die A-Cappella-Pop-Band Medlz ausschließlich der deutschen Sprache. Musikalisch wie inhaltlich zeigen Nelly Palmowske, Silvana Mehnert, Maren Kips und Sabine Kaufmann ihrem Publikum, wie vielfältig diese ist und lassen alte Schlager der Wirtschaftswunderzeit genauso aufleben wie Schillers „Ode an die Freude“ oder Hits von den „Prinzen“. Natürlich dürfen auch Namen wie Grönemeyer, „Wir sind Helden“ und Udo Jürgens genauso wenig fehlen wie Clueso und Rammstein. Und ja, diesmal gibt es auch wieder eigene Songs der Band zu hören.  Deutsche Sprache - schöne Sprache! Das wollen die medlz an diesem Abend unter Beweis stellen. Berührend, unterhaltsam und kurzweilig. Medlz eben. Karten gibt es in zwei Kategorien ab 21 Euro, ermäßigt 11 Euro.

 

Für beide Veranstaltungen gibt es die Karten im Vorverkauf im Lauffener Bürgerbüro (Tel. 07133/20770) sowie online unter www.lauffen.de .

 

Bildunterschrift:

Abb. 1: Akkordeon-Kabarett von der Waterkant: Frank Grischek sorgt für beste Unterhaltung mit virtuosem Spiel und unterhaltsamen Einblicken in das Leben eines Akkordeonspielers. (Foto: Robert Grischek)

Abb. 2: Eine der besten A-Cappella-Popgruppen Deutschlands macht in ihrem Programm „Heimspiel“ eine musikalische Liebeserklärung an unsere Muttersprache. (Foto: Robert Jentzsch)