Virtueller Lauffener Bote

Freiwillige Feuerwehr Lauffen a.N.

Freiwillige Feuerwehr Lauffen a.N. | Kenngott, Michael | 10.05.2020

Euro-Notruf 112

Trotz aller Sicherheit im täglichen Leben, ist man leider nicht zu 100% vor einem Notfall geschützt. Sollte trotz aller Vorsicht dennoch ein Notfall eintreten, zögern Sie nicht und setzen Sie unter der Nummer  1 1 2   einen Notruf ab.  Beim Notruf helfen Ihnen als Gedankenstütze die „ 5 W’s“:    

  •  Wo  ist es passiert? (Nennen Sie hier die Örtlichkeit, Straße und ganz wichtig den Ort/Ortsteil)  
  •  Was  ist passiert? (Feuer, Verkehrsunfall, Gasaustritt, medizinischer Notfall)  
  •  Wie viele Personen sind betroffen? 
  •  Welche Verletzungen liegen vor?
  •  Warten auf Rückfragen (Beachten Sie, dass das Leitstellenpersonal den Notruf beendet!)

Auch über Mobiltelefon können Sie kostenfrei und ohne Vorwahl unter der 1 1 2  europaweit den Notruf erreichen. Übersicht der europäischen Staaten, wo die Notrufnummer "112" gilt:  Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Zypern.

Notfallfax für Sprach-/Hörgeschädigte - Auch als hörgeschädigte oder sprachbehinderte Person können Sie in einem Notfall schnelle Hilfe "rufen".Hierzu müssen Sie nur das Notfallfax an die  1 1 2  senden. Laden Sie sich am besten gleich die Faxvorlage auf der Homepage der FFL herunter und drucken diese aus.

Corona - Auch wenn der Gesetzgeber eine Lockerung der seitherigen Coronabeschränkungen beschlossen hat, möchten wir Sie trotzdem darum ersuchen, auch weiterhin die Hygiene- und Abstandsregelungen einzuhalten und nicht in eine trügerische Sicherheit zu verfallen. Um für Sie immer einsatzbereit sein zu können, wurde auch bei der FFL der Dienst-, Übungs- und Ausbildungsbetrieb augesetzt. Denn nur gesunde Einsatzkräfte können und dürfen zum Einsatz ausrücken, um Ihnen in einem Notfall helfen zu können. Helfen auch Sie mit, damit wir die Ausbreitung des Virus weiter eindämmen können. Tragen Sie wo immer es auch geht eine Mund-Nase-Maske (eine solche kann andere Personen vor einer Ansteckung schützen, sofern Sie vielleicht schon ohne erkennbare Symptome mit dem Virus infiziert sind), vermeiden Sie unnötige Sozialkontakte und halten Sie einen Abstand von mind. 1,50 Metern zu anderen Personen ein. Die FFL bedankt sich auch im Namen aller BOS-Organisationen für Ihre Unterstützung und Mithilfe.

FFL -Unsere Freizeit für Ihre Sicherheit-

Michael Kenngott