Virtueller Lauffener Bote

Hölderlin-Grundschule Lauffen a. N.

Keine Amtsrubrik! Verantwortlich für den Inhalt ist der jeweilige Redakteur.

Hölderlin-Grundschule Lauffen a. N. | Bareis, Gabriele | 28.03.2021

Stadtführung Historisches Lauffen

Am Mittwochvormittag, den 24.03.von 8.00 bis 11.00 Uhr bekam die Kl. 4b der Hölderlin-Grundschule eine Führung durchs „Städtle“ von Frau Täschner.

 

Bei der Städtles-Führung wurden wir an Orte geführt, die wir vorher noch gar nicht kannten. Wir machten die Führung, weil wir die Geschchte Lauffens hören wollten Dabei wurden wir von Frau Täschner an interessante Orte geführt, die spannende Geschichten erzählten. Wir kamen dabei in Räume, wo nicht jedermann hinkommen kann, z. B. in das alte Gefängnis von Lauffen.
Am Ende der Stadtführung setzten wir uns noch auf eine Bank und machten eine zweite Pause und vesperten.
Mit dem Citybus fuhren wir zurück in die Schule. Es hat sehr viel Spaß gemacht.
Ich hätte große Lust, so eine Stadtführung nochmal zu machen, weil ich es sehr spannend fand, vor allem die Gefängniszellen.
Die Führung kann ich jedem empfehlen, weil man dabei sehr viel lernt und Spaß hat.

Stimmen aus der Klasse 4b:
Isabell: Mit meinen Eltern möchte ich mal ins Lauffener Rathaus gehen. Ich fand es dort interessant, denn dort gab es eine Karte, auf der war die Geschichte von Regiswindis aufgestickt.

 

Luisa E.: Bei der Führung konnten wir lernen, wie die Menschen früher gelebt haben. Ich fand interessant, dass die Menschen in so kleinen Räumen gelebt haben.

Tino I: Interessant fand ich, als wir in die Gefängniszellen durften. Dort war nur ein Bett, ein Ofen und ein Klo.

Stephan V.: Mir hat besonders gefallen, dass wir durch den kleinsten Weg von Lauffen gelaufen sind. Interessant fand ich die geheimen Gänge.

Moritz Sch.: Wenn ich eine Stadtführung durchführen müsste, würde ich auf jeden Fall zu den Gefängniszellen gehen, weil es faszinierend ist, wie gut alles erhalten ist.
Und ich würde auch noch auf die Stadtmaueer gehen, weil man da eine super Aussicht hat.
 

Lara und Yade: Für mich waren besonders die kleinen Gefängniszellen neu. Sie haben mich neugierig gemacht, weil man dort alte Sachen gesehen hat.