Virtueller Lauffener Bote

Hölderlin-Grundschule Lauffen a. N.

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Hölderlin-Grundschule Lauffen a. N. | Bareis, Gabriele | 16.03.2026

Reflexion nach dem Lerngang in die Ausstellung im Klosterhof

Nach dem gemeinsamen Besuch der Ausstellung stand am Montag, 16.3. die Reflexion über das Gesehene auf dem Programm. Welche Fragen bewegen die Kinder? Wie würden sie gerne weiter an dem Thema arbeiten? In altersgemischten Gruppen wurden Adjektive in einem Suchsel entdeckt, die das Gesehene beschreiben. Sarah bewegt die Frage, warum die Künstler diese Ausstellung gemacht haben. Lida fragt sich, warum im Meer so viel Sand ist. Paul fragt sich, warum in der Ausstellung ein Fisch ganz mit Müll gefüllt ist. Lina und Deborah hat es besonders gefallen mit der Schwarzlichttaschenlampe auf Entdeckertour zu gehen. Maximillian beeindruckte besonders sich als Wal zu verkleiden und wie die Zelte konstruiert waren.
Danach konnten sich die Kinder aus einem Lebkuchenteig noch einen Fisch gestalten. Diesen gab es am Schluss noch warm in die Hand.
Amelia: Jeder durfte sich einen Fisch formen.
Lida: Wir haben Gewürzen am Geruch erraten. Orangenschale und Kakao mag ich am liebsten.
Destan: Damit ein Fisch erkennbar ist, braucht er Schwanzflossen und Bauch- und Rückenflossen.
Sarah: Ich habe mit der Schere Schuppen geschnitten.
Adelia: Im Suchsel habe ich alle Wörter gefunden.
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