Aktuelle Nachrichten | Altvater, Sabrina | 21.04.2026
Ihre Bürgermeisterin informiert: Wöchentlich berichtet Sarina Pfründer über Aktuelles
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ein schönes Fest waren wieder die Weintage unserer Lauffener Weingärtner im Brühl. Im Rahmen dieser haben wir am Montag unseren Seniorennachmittag angeboten. Sehr gefreut hat uns der tolle Besuch von rund 500 Senioren und die guten Gespräche, die auf dem Festgelände möglich waren. Danke an unsere Genossenschaft der Weingärtner sowie den Gesangverein Urbanus, Landfrauen und Landjugend für die Bewirtung. Und danke an die Spender, dank derer der Seniorennachmittag in gewohntem Umfang stattfinden konnte: Bäckerei Schuler, Metzgerei Jäger für die leckeren Würste und die Landfrauen. Großen Applaus erntete unsere Musikschule mit dem Gitarrenensemble sowie unser Lauffener Bote für seinen unterhaltsamen Dialog mit der Bürgermeisterin. Vielen Dank an Wolfgang Platter für das spannende kleine Theaterstück!

Viele Angebote für Senioren gibt es in unserer Stadt. In der seit 2008 bestehenden städt. Begegnungsstätte Mittelpunkt organisiert Yvonne Roth zwei Mal wöchentlich ein unterhaltsames Programm. Im Landkreis gibt es keine weitere Kommune, die eine hauptamtliche Stelle in diesem Umfang für die Seniorenarbeit bereitstellt. Jeweils Montag und Mittwoch nachmittags gibt es ein Spiele- bzw. ein Vortragsangebot mit Kaffee und Kuchen, welches von über 20 Gästen gerne besucht wird. Aufgrund des wachsenden Zuspruchs reichen die 6 ehrenamtlichen Helfer nicht mehr aus, so dass wir uns über weitere Unterstützung bei dem Nachmittagsangebot von 14 bis 17 Uhr freuen würden. Die Zeiteinteilung ist freiwillig und kann abgesprochen werden. Wenn Sie bei der Ausgabe von Getränken, Kaffee und Kuchen, Vorträgen, der Begleitung von Spieleangeboten usw. mithelfen können, freuen wir uns sehr über Ihre Rückmeldung an Yvonne Roth unter Telefon 07133/ 9018283 oder per Mail an roth.yvonne@diakoniestation-lauffen.de.
Im Mittelpunkt gibt es seit zwei Jahren auch immer 14-tägig jeweils von 9:30 bis 11 Uhr die „Senioren Internet Initiative“. Sie stößt auf gutes Interesse, wurde vom Netzwerk für Senioren-Internet-Initiativen Baden-Württemberg e.V. initiiert und nun zusammen mit dem VdK fortgeführt.

Am Samstag konnte die Demenz-Wohngemeinschaft in der Lindenstraße ihren 10. Geburtstag feiern: mit einem tollen Programm und Talkrunden im Klosterhof. 10 Jahre Lindenhof - dies ist ein Jahrzehnt voller Engagement, Fürsorge und Menschlichkeit. Denn die Wohngemeinschaft ist weit mehr als nur ein Ort des Wohnens. Sie ist ein Zuhause. Ein Ort, an dem Menschen mit Demenz Geborgenheit, Würde und Lebensqualität erfahren. Ein Ort, an dem Gemeinschaft gelebt wird – jeden Tag aufs Neue. Mein besonderer Dank gilt den Pflege- und Betreuungskräften, die mit großem Einsatz, Geduld und Herz bei der Sache sind. Ihre Arbeit verdient höchste Anerkennung. Ebenso danke ich den Angehörigen, die Vertrauen schenken und diesen Weg mitgehen. Und nicht zuletzt danke ich allen, die dieses Projekt vor zehn Jahren initiiert und seither unterstützt haben, ganz besonders Familie Bayer, Schwarz, Volz und Ulrich Kammerer. Gerade in einer älter werdenden Gesellschaft zeigt dieses Haus beispielhaft, wie würdevolle Betreuung und ein selbstbestimmtes Leben auch mit Demenz möglich sind. Lauffen kann sich glücklich schätzen, eine solche Einrichtung zu haben. Herzlichen Glückwunsch zum 10-jährigen Bestehen!

Beim Kegel- und Betriebsausflug trafen sich Dieter und Waltraud Hensel vor über 60 Jahren in der Pfalz. Beide kamen je aus einem anderen Ende von Deutschland – er aus Pommern, sie aus dem Saarland. Daher war der Anfang der jungen Liebe mit viel Wegstrecke verbunden. Dieter Hensel ist seit über 70 Jahren beim DRK engagiert, viele Jahre in leitender Funktion. Die Hochzeit am 15.4.1956 fand im Saarland statt, anders als bei der Diamantenen Hochzeit mit Regenwetter. Selbstverständlich reiste das DRK an und stand Spalier. Heute wohnt die Familie in der Nähe des Postplatzes. Und ihre Tochter nur ein paar Straßen weiter am Neckar. Zur Diamantenen Hochzeit gratulieren wir von Herzen!

Zum 90. Geburtstag beglückwünschten wir außerdem Erika Hack, die vor drei Jahren mit ihrem Mann nach Lauffen zum Alexanderstift in eine Wohnung gezogen ist. Die Jubilarin feierte mit der Familie, zu der fünf Kinder und vier Enkel zählen. Jahrzehntelang war sie Organistin zunächst in Ebersbach an der Fils, dann in Flein immer bei der evangelischen Kirche.

Großer Bahnhof für Lauffener Gemeinderat: Ankunft Bahnhof Tübingen, Stadtkapelle mit persönlicher Begrüßung durch Oberbürgermeister Boris Palmer und Verkehrsminister Winfried Hermann: besser hätte der Start des Gemeinderatsausflugs nicht sein können. Dieser führte uns von der Geburtsstadt Lauffen auf den Spuren von Friedrich Hölderlin nach Tübingen, wo der große Dichter und Denker seine zweite Lebenshälfte verbrachte. Bei einer literarischen Stadtführung mit der ausgewählten Stadtführerin Helge Noack konnten wir die malerische Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen und Fachwerkhäusern entdecken und viel über die bewegte Vergangenheit erfahren. Dabei das schöne 1543 erbaute Rathaus, wie das Lauffener wirklich ein besonderes Gebäude. Weiter ging es zum Schloss Hohentübingen, der heutigen Universität. Ein besonderes Highlight war der Besuch des Hölderlinturms. Dort bekamen wir direkt vom Geschäftsführer und 2. Vorsitzenden der Hölderlin-Gesellschaft Klaus Peter Waldenberger eindrucksvolle Einblicke in das Leben und Wirken des Dichters Friedrich Hölderlin und konnten die besondere Atmosphäre dieses historischen Ortes auf uns wirken lassen. Danke ihm für die gelungene Planung des Programms. Zum Abschluss ging es in den Stadtfriedhof zum Grab von Friedrich Hölderlin. Ein rundum gelungener Tag mit vielen schönen Eindrücken und einer besonderen Stadt voller Geschichte, Charme und lebendiger Kultur.

In Cleebronn tagten die BürgermeisterInnen zusammen mit dem Landratsamt. Dabei verabschiedeten wir unseren langjährigen Kollegen Thomas Vogl nach 24 Jahren als Bürgermeister im Sprengel. Der Erste Beigeordnete des Gemeindetags Patrick Holl berichtete über wichtige Landes-Themen – darunter die Erwartungen an die Landesregierung, die finanzielle Lage der Kommunen, die Ganztagesbetreuung sowie der Katastrophenschutz. Im Mittelpunkt stand die mögliche Verteidigung des Landes und die Auswirkungen auf die Kommunen. Katastrophenschutzkonzepte müssen nun weiter angepasst werden. Dazu gehören u.a. Sirenenanlagen. Die Bedrohungslage ist akut. Es gibt jeden Tag in der Bundesrepublik Deutschland unzählige Beispiele für Cyber-Angriffe, für Ausspähversuche, für Sabotageakte. Die Planung der Verteidigung auf allen Ebenen ist gestartet. Denn die Kommunen sind ein zentraler Bestandteil der Sicherheitsarchitektur in Deutschland – ob mit Blick auf kritische Infrastrukturen, Schutzräume, Alarmierungs- und Warnsysteme, Cybersicherheit oder die zivil-militärische Zusammenarbeit. Und auch wir als einzelne Bürger können uns vorbereiten, jeder in seinem eigenen Haushalt. Beispielsweise mit entsprechendem Trinkwasservorrat (pro Person mind. zehn Liter Wasser) oder lange haltbaren Lebensmittel wie Nudelbüchsen. Oder dem Schutz des eigenen PCs und SmartPhones mit Antiviren-Programmen. Dr. Tatjana Hilker stellte eingangs das EU-Projekt „Local Councillors Network“ der Europäischen Kommission vor.

„Wie Daten die Welt von morgen dirigieren“ - darüber sprach Rolf Schumann, Co-CEO Schwarz Digits beim Frühjahrsempfang der IHK Heilbronn-Franken. Er gehört zu den führenden Köpfen der digitalen Souveränität. Ein inspirierender Abend voller Begegnungen, spannender Gespräche und neuer Impulse, geprägt von Austausch, Netzwerken und regionaler Stärke.

Zahlreiche Bürgermeisterkolleginnen waren bei der Amtseinsetzung von Cleebronns neuem Bürgermeister Timo Wenzel dabei. Mit einem starken Wahlergebnis und viel Rückenwind aus der Bürgerschaft startet er in dieses verantwortungsvolle Amt. Für den Kreisverband und Sprengel sprach BM Diana Danner: „Kommunalpolitik passiert direkt vor Ort - nah an den Menschen, nah an den Themen, die den Alltag prägen." Als kleines symbolisches Geschenk gab es eine goldene Lupe - für den klaren Blick auf die großen Linien, die wichtigen Details und vielleicht auch auf verborgene Chancen (und Finanzmittel). Nach 24 Jahren haben wir gemeinsam Kollegen BM Thomas Vogl in den Ruhestand verabschiedet. Durch die Musikschule mit Sitz in Lauffen, für die er als erster Vorsitzender die letzten drei Jahre tätig war, hatten wir eine enge und gute Zusammenarbeit.

Im DRK-Heim fand die Hauptversammlung unseres Ortsvereins Rotes Kreuz unter Leitung von Volker Reiner statt. 30 Mitglieder, bestens qualifiziert, zählt das DRK. Rund 2000 Bereitschaftsstunden, dazu elf Erste-Hilfe-Kurse mit über 200 Teilnehmern, Gymnastikangebote für Senioren, 523 Fortbildungsstunden und die toll organisierten Blutspende-Termine mit über 988 Spendern - großes Engagement zeichnet unser DRK aus. Die allererste Blutspende fand übrigens am 1. Oktober 1958 statt. Seitdem ist Lauffen eine Spender-Hochburg. 62 Erstspender konnten im letzten Jahr gewonnen werden. Der Bedarf ist derzeit besonders hoch, da die Blutreserven knapp sind. Seit 2022 haben wir zusätzlich die Helfer vor Ort (HvO). Sie treffen meist früher als die Rettungskräfte beim Unfallort ein und können dadurch lebensrettende Sofortmaßnahmen direkt ergreifen. Im Jahr 2025 gab es in den 3 Gemeinden Lauffen, Neckarwestheim und Talheim 883 Sanitätsstunden zu verzeichnen sowie 685 Einsätze, darunter 60 Kindernotfälle und 67 Reanimationen. Zu deren Versorgung werden Rucksäcke mit Spezialausstattung (z. B. Kinder-Beatmungsmasken) oder Kinderdefibrillatoren benötigt. Bereits die übliche Notfallausrüstung, die unter anderem ein Blutdruck- sowie Blutzuckermessgerät, Sauerstoff, Verbandmaterial und Larynxtuben zur Beatmung enthält, beläuft sich pro Helfer auf Kosten in Höhe von über 2500 Euro. Zudem sind Sicherheitsjacken für den oft gefährlichen Einsatz unerlässlich. Neben der wertvollen Zeit, die die Helfer vor Ort ehrenamtlich aufbringen, tragen sie oft noch weitere Kosten, z.B. Spritkosten selbst. Finanziert wird das DRK in erster Linie von seinen Mitgliedern und durch Spenden. Wenn Sie die lebensrettende Arbeit der Helfer vor Ort und unseres DRK-Ortsvereins unterstützen möchten, freuen wir uns über eine Spende an die Volksbank Unterland, IBAN DE27 6206 3263 0163 2620 04 unter Angabe des Verwendungszwecks HvO. Auch eine Spende über Paypal ist möglich, die Empfängeradresse lautet: HvO.Lauffen@gmail.com. Jeder Betrag hilft. Danke! Oder spenden Sie Zeit und werden ehrenamtlich aktiv! Für die Seniorenkurse wird beispielsweise ein Übungsleiter gesucht. Für ein schnelles Ausrücken der Helfer soll für Lauffen ein Einsatzfahrzeug beschafft werden. Auch hierfür werden dringend Spenden benötigt.

Zum 40-jährigen Dienstjubiläum gratulieren wir Silvia Schenk herzlich und danken ihr für ihre langjährige und treue Arbeit im Dienst unserer Stadt.
Silvia Schenk begann ihre Laufbahn im April 1986 als Reinigungskraft im Kindergarten Weststadt, dem heutigen Kindergarten Charlottenstraße. Von Anfang an war sie mit vollem Engagement dabei: Gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen führte sie vor der Eröffnung die erste Grundreinigung der Einrichtung durch. Im Gespräch erzählte sie, dass ihr die Arbeit für die Stadt von Beginn an am Herzen lag – besonders schätzte sie dabei die Nähe zu den Kindern. Nach 18 Jahren im Kindergarten Weststadt wechselte Silvia Schenk im Jahr 2004 in die Herzog-Ulrich-Grundschule, wo sie seither zuverlässig und mit großer Sorgfalt ihren Dienst versehen hat.
Die Verbundenheit mit unserer Stadt ist bei der Familie Schenk geradezu familiäre Tradition: Bereits ihre Eltern waren beim städtischen Bauhof tätig.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre

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