Klaus Ditté
Kontakt

Klaus Ditté
fine photography
Hellmannsberger Weg 5
94121 Salzweg
fon: 0170-7820636
mail:
Weitere Künstler
Lebenslauf
Geboren 1960 in Heilbronn
1986-87 Ausbildung zum Fotografen
seit 1989 selbständig als freier Fotodesigner
von 1995 - 2009 Atelier in Lauffen
seit 2009 wohnhaft in Passau und Salzweg
Ausstellungen (Auswahl):
1993 "Anlass zur Unruhe" Kunst im Flüchtor Brackenheim
1995 "Die Abwesenheit des Schmerzes" Galerie Reflexion Heilbronn
1999 "Ansichts der Dinge" Schwäbisch Hall Kunstverein
2002 "Das Dilemma des Bildlesers" Stadtbibliothek Heilbronn, Katalog
2003 "Ich duld es nimmer" (Hölderlin) Regiswindiskirche Lauffen
2004 "Zeitzeugen-Zeitgenossen" Städt. Museen Heilbronn
2004 "emergency room" Produzentengalerie B27 Offenau
2007 "Ein Gedicht ist eine Frage ist ein Bild" (Hölderlin) Museum im Klosterhof Lauffen
und Orangerie Meuselwitz, mit Eva Ehrenfeld und Viola Neumann, Katalog
2011 "Wildnis" Haus zur Wildnis, Besucherzentrum Falkenstein Nationalpark
Bayerischer Wald, Katalog
2012 Katalog Gestaltung Kunst Handwerk 2012, Ministerium Wirtschaft und
Finanzen BW
2014 "Wildnis" Kunstverein Passau
2018 "Alter Ego" Kunstverein Passau
2015-2018 Buchveröffentlichungen (4) mit E. Reisinger über Stoffe
Öffentliche und private Ankäufe
Vorstandsmitglied der Produzentengalerie B27 e.V. in Offenau
Mitglied im Kunstverein Passau
Mitglied der Deutsch-japanischen-Gesellschaft Passau
Herangehensweise an die Kunst
Ich liebe die Mischung von professioneller Auftragsfotografie, die mich in
vielfältigste Soziotope menschlichen Tuns blicken lässt und der Arbeit an
völlig freien künstlerischen Projekten wie etwa der "Wildnis" Serie.
Viele meiner Arbeiten sind vom Film beeinflusst: Bergmann,
Kurosawa, Scorsese, Kubrik.
"Das Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher. Das andere, das
geschlossene blickt in die Seele" (Henri Cartier Bresson)
"Der Maler soll nicht bloß malen, was er vor sich sieht, sondern auch, was er in sich sieht.
Sieht er aber nichts in sich, so unterlasse er auch zu malen, was er vor sich sieht."
(Caspar David Friedrich)
"Meine Fotografien haben oft narrativen Charakter oder sind rhythmisch, wie Jazzmusik.
Die Fotografie als technisch perfekte Reproduktion vermeintlicher Realität
interessiert mich nicht sonderlich. Die Fotografie hat ihren Anspruch auf eine Abbildung der
Wirklichkeit im Zeitalter der Bildbearbeitung vollends verloren. Ich denke eine Fotografie sollte
deshalb so subjektiv und eigen sein wie möglich.
"Literatur oder Musik machen mit Fotografie, so etwas schwebt mir vor."
Werke

"Wildnis 17", Pigmentdruck 2013

"Wohl geh ich täglich neue Pfade"
4C Pigmentdruck 2007

"Ich fühle mich nicht ganz zu Haus in dieser Welt" , 70 x 100 cm, Pigmentdruck 2018

"Ich fühle mich nicht ganz zu Haus in dieser Welt" ,70 x100 cm, Pigmetdruck 2019



